4 Orangen und Mandarinen täglich

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Einen wunderschönen Sonntag, einen wunderschönen 4.Advent! Heute geht es um die Orangen und Mandarinen. Eine richtig gute Zeit dafür haben wir ja jetzt. Was wäre Weihnachten ohne den Orangen- und Mandarinenduft? Doch nicht nur der Duft tut uns gut. Diese beiden Früchte können noch so viel mehr.

Orangen und Mandarinen als Hauptrolle

Orangen und Mandarinen machen uns bewusst, dass wir die wichtigen Dinge im Leben manchmal übersehen. Ab und zu sollten wir uns die Dinge noch eimal ansehen, die wir wegschieben oder von denen wir uns abwenden. Sind sie wirklich so wertlos wie wir dachten? Vielleicht trinkst du mal, aus schlechtem Gewissen, ab und zu ein Glas Orangensaft oder nascht einmal im Jahr Mandarinen oder isst gelegentlich einen Toast mit Orangenmarmelade – doch eigentlich sollten diese Früchte eine Hauptrolle in deiner Ernährung spielen. Räume ihnen diese Rolle ein, und dann siehst du dich um: Gibt es noch andere Dinge, die zu überdenken oder neu zu betrachten wären?

Für die Seele

Der Saft dieser Früchte ist wie flüssiger Sonnenschein. Wenn du häufig traurig, weinerlich, bedrückt oder niedergeschlagen bist, können Orangen die Düsternis durchdringen und in deinem Leben wieder Licht scheinen lassen. Greife nach den Früchten, wenn du dich nach Sonne sehnst oder dich einsam fühlst, wie von einer Leere umgeben. Orangen nehmen dir das Frösteln und lassen dich von innen her warm werden.

Vitamin C

Früher war es so, dass die Bewohner der nördlichen Klimazonen im Winter unter extremen Mangel an Vitamin C, Magnesium und Kalium litten. Sie hatten dann fast nur noch Eier, Getreide und ein bißchen Fleisch an Nahrungsmitteln. An Gemüse blieb kaum etwas, und Obst gab es noch weniger.

Als noch nicht alle Ortschaften mit Lastwagenladungen von Obst und Gemüse versorgt werden konnten, drängten sich die Menschen um die einfahrenden Züge, wenn Gerüchte umgingen, es sei mit einer Kiste Orangen aus südlichen Ländern zu rechnen. Waren tatsächlich Südfrüchte geladen, landeten die meisten dann allerdings bei den Reichen und Stadtoberen. Und kam dann doch einmal eine dieser Früchte bei einem Normalsterblichen an, war sie praktisch Gold wert. Damals wußte man Orangen als das zu schätzen, was sie sind: Wunderfrüchte.

Orangen

Die Säure aus Orangen und Mandarinen schadet doch den Zähnen 

Dieser Glanz der Wunderfrüchte umgibt sie in der öffentlichen Wahrnehmung inzwischen nicht mehr. Heute fürchten viele Menschen Zitrusallergien, und die Zahnärzte warnen, die Säure schadet dem Zahnschmelz. Lasse dich davon nicht irremachen. Tatsächlich enthalten Orangen (und ihre kleineren Verwandten, die Mandarinen, Clementinen, und andere) in hoher Konzentration das Koenzym Glutathion, das im Zusammenspiel mit den ebenfalls enthaltenen Flavonoiden und Limonoide aktiviert wird. Auf diesen Zusammenhang ist die medizinische Forschung noch gar nicht gestoßen, aber er macht die Orangen und Mandarinen zu einem Schlüssel zur Heilung der chronischen Krankheiten, die im 21. Jahrhundert seuchenartig auftreten. Glutathion, Flavonoide und Limonoide wehren im Verbund Viren ab, schützen den Körper vor Strahlenschäden und machen giftige Schwermetalle im Körper unschädlich.

Orangen und Mandarinen enthalten auch große Mengen einer bestimmten Form von bioaktivem Kalzium, die sonst nirgendwo zu finden ist. Dieses Kalzium kann der Körper unmittelbar verwerten, sodass diese Zitrusschönheiten unsere Zähne eher aufbauen als zerstören. Die Säure schadet nicht, sondern arbeitet für uns, weil sie Gallen-und Nierensteine auflöst. Und ganz ehrlich: Wie kann das, was uns die Natur zur Verfügung gestellt hat, schädlich für uns sein? Bitte nachdenken! Aber irgendwie müssen die Zahnärzte ja auch Geld verdienen.

Ich hatte ja bereits schon mal erzählt, dass ich lange keine Zitrusfrüchte essen konnte, weil es dann so geschmerzt hat, wenn ich meine Zähne abends putzte. Das hatte jedoch einen anderen Grund. Das waren Gifte in meinem Körper. Das kann auch ein bestimmter Nährstoffmangel sein. Doch niemals ist das, was uns die Natur zur Verfügung stellt, schlecht für uns.

Zurück zu uns

Wir sollten wieder Anschluß an die Zeit suchen, in der wir um den wahren Wert dieser Südfrüchte wußten. Sie spenden Leben und sollten zum Grundbestand unserer Ernährung gehören. Wenn du wieder einmal an Navel oder Blutorangen, an Mandarinen, Clementinen, Satsumas oder Mineolas vorbei kommst, vergegenwärtige dir kurz, was dieser Anblick den Menschen des vorigen Jahrhunderts bedeutet hätte – und freue dich über den Fortschritt, der uns diese süßen Köstlichkeiten heute so leicht zugänglich macht.

3 TIPS

  1. Um eine deutliche Wirkung zu spüren, solltest du täglich 4 Orangen und Mandarinen essen.
  2. Als kleine Zwischenmahlzeit kannst du Orangen-und Mandarinenscheiben mit Ahornsirup beträufeln.
  3. Als Verdauungshilfe kannst du Salate und andere Speisen mit ein paar Spritzern Orangen-oder Mandarinensaft aufwerten. So stellst du sicher, dass deine Mahlzeit bestmöglich verdaut wird.

Ist unsere Natur nicht toll?

Orangenbaum

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⁣⁣❤️⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣ Ich wünsche dir einen tollen Sonntag, und einen angenehmen Wochenstart! Bleibe oder werde gesund!

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