Milch: Deine gesunden und ethisch vertretbaren Milchalternative

Es gibt zahlreichen Alternativen zur herkömmlichen Milch.

Milch und Milchprodukte wie Käse oder Butter wurden jahrelang bedenkenlos konsumiert. Doch nun haben viele Menschen mit den Folgen zu kämpfen. Krebsleiden sind die zweithäufigste Todesursache in Deutschland und diese werden insbesondere durch eine ungesunde Ernährung herbeigeführt.

Milch ist ein Nahrungsmittel für das Baby

Milch ist ein Nahrungsmittel für das Baby in der eigenen Reihe. Also ein Kälbchen benötigt die Milch von der Kuhmutter/Ziegenmutter. Ein Menschenbaby benötigt die Milch von der Menschenmutter. Die Katzenbabys benötigen die Milch von der Katzenmutter usw.

Milch eines anderen Lebewesens zu Trinken ist somit nicht artgerecht.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wenn du den Milchgeschmack behalten möchtest, wirst du sicherlich unter meinen Vorschlägen eine gute Alternative finden. Versuche es Schritt für Schritt umzustellen, lasse dir Zeit.

Und achte auf die Inhaltsstoffe. Am besten ist ungesüßt geeignet. In den anderen Drinks könnte Zucker zugefügt worden sein. Raffinierter Zucker ist ungesund. Natürlicher Zucker in Maßen absolut ok.

Wie du zu den Alternativen gelangst:

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Wenn du ein Glas Milch trinken möchtest, mische es. Zum Beispiel:

Fülle in das Glas 3/4 z.B. Kuhmilch und 1/4 eine Alternative. Nach ein paar Tagen:

1/2 Kuhmilch + 1/2 eine Alternative.

Dann 1/4 Kuhmilch und 3/4 die Alternative.

Vielleicht schmeckt dir auch eine Alternative so gut, dass du dich schnell daran gewöhnst. Eine Person mag Haferdrink, aber keinen Sojadrink. Eine andere Person mag Mandeldrink, aber keinen Haferdrink. Jeder Mensch ist unterschiedlich. Ich mag z.B. keine Hafermilch. ABER: den Haferdrink von DM, der mit Soja gemischt ist, trinke ich sehr gerne.


Studie

Die Studie von Norat et al., die im European Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht wurde, zeigte auf, dass der insulinähnliche Wachstumsfaktor (IGF-1) ansteigt, wenn mehr Proteine (hauptsächlich tierische Proteine), Milch, Käse oder Kalzium aufgenommen werden. Ein hoher IGF-1-Level wird allerdings mit einer Vielzahl von Krebsarten in Verbindung gebracht:

Prostatakrebs, Eierstockkrebs, Brustkrebs, Darmkrebs

Quellen:

(1) Norat T, Dossus L, Rinaldi S, et al. (2007): Diet, serum insulin-like growth factor-I and IGF-binding protein-3 in European women. In: Eur J Clin Nutr. 2007 Jan;61(1): 91-98. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16900085

(2) Barnard Neal D., M.D.: Milk Consumption and Prostate Cancer.http://www.cancerproject.org/survival/cancer_facts/prostate_dairy.php

(3) Susanna C Larsson, Leif Bergkvist, Alicja Wolk (2004): Milk and lactose intakes and ovarian cancer risk in the Swedish Mammography Cohort. In: The American Journal of Clinical Nutrition. http://www.ajcn.org/content/80/5/1353.abstract

(4) Ganmaa D, Sato A. (2005): The possible role of female sex hormones in milk from pregnant cows in the development of breast, ovarian and corpus uteri cancers. In: Med Hypotheses. 2005; 65(6):1028-37. Epub 2005 Aug 24. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16125328?dopt=Citation 

(5) Wiseman R. (2000): Breast cancer hypothesis: a single cause for the majority of cases. J Epidemiol Community Health 2000; 54:851-8. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1731579/pdf/v054p00851.pdf 

(6) World Cancer Research Fund (WCRF) und American Institute for Cancer Reasearch (AICR) (2007): Food, nutrition, physical activity, and the prevention of cancer: a global perspective. 129, 139, 179

(7) Jolieke C van der Pols et al. (2007): Childhood dairy intake and adult cancer risk: 65-y follow-up of the Boyd Orr cohort. In: The American Journal of Clinical Nutrition. http://www.ajcn.org/content/86/6/1722.short

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