6 Nahrungsmittel, die du meiden solltest

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Nahrungsmittel

Nahrungsmittel, die dir das Leben schwer machen

So, heute möchte ich dir auch mal Nahrungsmittel vorstellen, die nicht so gut für dich sind. Um der ständig wechselnden und wachsenden Anforderungen dieser Welt bestehen zu können, solltest du nämlich nicht nur Heilsames zu dir nehmen, sondern auch alles meiden, was deinem Körper nicht gut bekommt bzw. sogar schädlich für dich ist. Es sind Nahrungsmittel, die pathogene Keime ernähren und damit Entzündungen schüren oder überhaupt schädlich für deinen Körper sind. Es sind somit keine LEBENSmittel, denn diese sind zum Leben da; wie das Wort schon sagt. Doch diese Nahrungsmittel sind lebensfeindlich.

Diese lebensfeindlichen Nahrungsmittel sind nicht immer leicht zu erkennen. Du wirst sogar Quellen finden, in denen sie verteidigt oder gelobt werden. Die meisten waren tatsächlich einmal gesundheitsfördernd. Doch angesichts der starken Zunahme von Erkrankungen und wegen der Eingriffe in das Erbgut mancher dieser Nahrungspflanzen ist es heutzutage wichtig, dass wir mehr darauf achten, was wir essen. Manche Nahrungsmittel sind nicht mehr das, was sie einmal waren, wie gesagt: Du erkennst sie nicht immer gleich. Nicht alles, was im Bioladen oder im Reformhaus zu finden ist fördert tatsächlich die Gesundheit. Es genügt nicht Fastfood und fettreiche Fertiggerichte zu meiden.

Auslöser von Symptomen & Beschwerden

Lebensfeindliche Nahrungsmittel können genau die Symptome und Beschwerden auslösen, die von wahren LEBENSmitteln gebessert werden. Sie machen das Leben schwerer oder sogar kürzer. Die im Folgenden genannten Nahrungsmittel werden vielfach aus emotionalen Gründen oder aus Bequemlichkeit gegessen, oft auch, weil man einfach dazugehören möchte. Ich wünschte, ich könnte dir sagen Pizza mit Ei sei das Beste, was du für dich tun kannst, wenn du krank bist und dir Besserung wünschst. Wenn es so wäre, würde ich dir es sofort empfehlen. Die Wahrheit ist jedoch: Wenn du gesundheitliche Probleme hast, tust du dir einen viel größeren Gefallen, wenn du bestimmte Nahrungsmittel weg läßt. Doch sieh das bitte nicht als Verzicht oder als Opfer bringen.

Wenn du mehr wahre LEBENSmittel zu dir nimmst, ergibt sich das ganz von selbst, dass du ein paar andere weg läßt. Du wirst sehen, dass dein Leben neuen Schwung bekommt, wenn du diese folgenden Nahrungsmittel von deinem Speiseplan streichst. Legen wir los.

Milchprodukte

Viele Menschen glauben ja, sie können ohne Milchprodukte nicht leben; sei es die Milch im Kaffee, einen Becher Joghurt morgens, Käse in all seiner Vielfalt, Molkenpulver im Smoothie, Butter auf dem Toast, Kefir oder Milch im Müsli und so weiter. Milchprodukte können jedoch sehr belastend wirken, weil sie die Leber schwächen, sodass Giftstoffe nicht mehr so prompt abgebaut und ausgeschieden werden, oder sie setzen die Bauchspeicheldrüse unter Stress, was die Gefahr der Insulinresistenz erhöht. Bei Menschen, die empfindlich auf Milchprodukte reagieren, kann es zu Störungen der Nährstoffverwertung durch Entzündungszustände im Verdauungstrakt kommen. Vielfach entsteht auch eine erhöhte Bereitschaft zu allergischen Reaktionen, etwa auf Pollen oder Hausstaub.

Und schließlich ernähren Milchprodukte pathogene Keime, die für so viele Gesundheitsstörungen verantwortlich sind. Ich habe auch bei meinem kostenlosen Produkt „Milchalternativen“ eine Studie für dich, die herausgefunden hat, dass verschiedene Krebsarten mit Milchkonsum zusammenhängt. Du kannst sie dir hier downloaden. Zumal Milch auch nur in der eigenen Reihe verzehrt werden sollte, denn nur dafür ist sie gemacht: Für das Baby. Für das Kalb von der Kuh, für das Katzenbaby von der Katzenmutter, für das Hundebaby von der Hundemutter usw. Du würdest doch auch keine Hundemilch oder Katzenmilch trinken, oder? Also: Nicht deine Mutter, nicht deine Milch.

Eier

Eier

Ja, ja. Die Eier. Sie werden vielfach als ideales Nahrungsmittel angepriesen. In unserer Gesellschaft gehören Eier tatsächlich seit Jahrhunderten zu den Grundnahrungsmitteln, ihr Verzehr ist tief in dieser Kultur verwurzelt. Nur waren die Krankheiten, die heute grassieren, in früheren Zeiten nicht so präsent. Eier dienen heute nicht mehr unserer Gesundheit, sondern untergraben sie, weil sie die Viren-Explosion anheizen. Das gilt speziell für Viren, die an Autoimmunerkrankungen  und dem Krebsgeschehen beteiligt sind. Das gilt auch für die allerbesten Eier von freilaufenden Hühnern aus bäuerlicher Kleintierhaltung.

Mais

Mais

Mais habe ich sehr gerne gegessen, doch seit ich das weiß, lasse ich es weg. Mais war in früheren Zeiten ein Segen für die Menschheit. Für mehr als 2 Jahrtausende sicherte er auf dem amerikanischen Kontinent (seit der ersten Hälfte des 16.Jahrhunderts auch im Mittelmeerraum und bald in ganz Europa angebaut) unser Überleben und Wohlergehen. Die Entwicklung der Zivilisation bis zum heutigen Stand hat sehr viel mit dem Mais zu tun. Mais war nahrhaft, heilkräftig und stärkend, ein gutes Nahrungsmittel. Dann wurde er von jetzt auf gleich durch Genmanipulation unbrauchbar gemacht. Seine veränderte DNA schürt heute Krankheiten aller Art, weil er damit pathogene Keime ernährt, denen wir die derzeitige Epidemie chronischer Krankheiten zum Teil verdanken.

Wenn du eine Gesundheitsstörung überwinden möchtest, dann iss wenigstens bis zur Wiederherstellung dieser keinen Mais. Und achte auch später darauf, dass es sich um biologisch angebaute, alte Sorten handelt – wobei ich hier leider hinzufügen muss, dass beides nicht vollständig vor Kontamination mit Genmais schützt. Halte die Maismenge in deiner Ernährung zukünftig möglichst gering, vor allem wenn du Beschwerden hast.

Weizen

Weizen

Viele Menschen erleben eine Besserung, wenn sie Weizen weglassen – bestimmte Symptome gehen zurück und sie fühlen sich allgemein wohler. Das liegt daran, dass auch Weizen zu den Nahrungsmitteln gehört, die ihre wohltuende Kraft mit der Zeit eingebüsst hat. Weizen war von entscheidender Bedeutung für das Überleben der Menschheit, doch das änderte sich von den 1950iger Jahren an, weil sich der Mensch allzusehr an diesem Getreide zu schaffen machte. So ist Weizen jetzt zu einem stark entzündungsfördernden  Nahrungsmittel geworden, weil er pathogene Keime im Körper ernährt.

Nicht allein das Gluten macht den Weizen für viele Menschen zum Problem; er enthält darüber hinaus weitere Stoffe, die schädliche Keime begünstigen und dadurch alle möglichen Symptome auslösen. Solltest du Weizen gut vertragen, bist du wahrscheinlich weitgehend frei von Viren (in manchen Fällen auch Bakterien), die den Körper empfindlich stören. Die von ihnen ausgelösten Krankheitszustände werden dann als Autoimmunerkrankungen, Borreliose usw. diagnostiziert. Solange deine Gesundheit dir Probleme bereitet, du Beschwerden hast, solltest du alle Weizenprodukte meiden, bis es dir wieder gut geht. Und falls du dann wieder Weizen essen solltest, achte genau auf Veränderungen deines Befindens.

Rapsöl

Rapsöl

In meiner Ausbildung zur veganen Ernährungsberaterin habe ich noch gelernt, dass Rapsöl gut ist. Leider ist es das nicht. Und deswegen auch nochmals an dich: Gucke rechts und links und lerne immer weiter und dazu. Höre dir immer unterschiedliche Meinungen an, lese unterschiedliche Bücher  usw. Nur weil du mal irgendwann irgendwas gelernt hast, muss das nicht richtig sein, oder für immer richtig sein. Zeiten ändern sich. Das Leben, die Welt verändert sich. Bleibst du stehen, bist du verloren. Leben heißt Veränderung!

Rapsöl wirkt ganz unschuldig und hat sich schleichend in unserem Leben breit gemacht. Ein Bewusstsein von möglichen Gesundheitsgefährdungen durch Rapsöl breitet sich allmählich aus, aber es gibt auch eine Gegenbewegung, die als gesund propagiert. Ursprünglich war Rapsöl geschmacklich unbefriedigend, doch im Laufe des vorigen Jahrhunderts wurde dieser Mangel durch Züchtungen behoben, sodass Raps heute nicht nur Ausgangsmaterial für Biokraftstoff und andere technische Verwendungsformen ist, sondern sein Öl auch eine erhebliche Rolle als Nahrungsmittel spielt – nicht zuletzt in der Gastronomie, weil es billiger als Olivenöl ist.

Lasse dir nicht einreden Rapsöl sei gesund. Seine wertvollen Anteile fallen weit hinter seiner nachteiligen Wirkungen zurück. Wenn du jeden Samstag bei einem Freund essen würdest und du heraus finden würdest, dass das Essen mit Arsen versetzt war, würdest du doch das nicht mehr für gesund halten, oder? Du stirbst nicht gleich an einer ganz leichten Arsenvergiftung, aber nach der hundertsten Mahlzeit würdest du mit Sicherheit einen Vitalitätsverlust bemerken.

Hüte dich also vor Rapsöl. Es fügt zudem dem Immunsystem schweren Schaden zu, es untergräbt die Gesundheit des Darms und aller Organe. Er ernährt pathogene Keime genauso wie die bisher genannten lebensfeindlichen Nahrungsmitteln, aber darüber hinaus zersetzt es alle Schleimhäute und sonstige Auskleidungen im Körper, im Magen und Darm ebenso wie in den Blutgefäßen, in Herz, Nieren, Blase, Harnleiter, Harnröhre und bei Frauen in den anderen Beckenorganen. Rapsöl sollte möglichst ganz gemieden werden, vor allem aber, wenn du Beschwerden und Symptome hast.

Wähle zum Braten gerne Kokosöl, und ansonsten Olivenöl. Es gibt auch neutrales Kokosöl. Dann darf auf dem Glas nicht „nativ“ stehen. Wenn das drauf steht, schmeckt es nach Kokos. Meistens steht Kokosöl mild auf dem Etikett. Dann schmeckt es neutral.

Natürliche Aromastoffe

Diese verkappten Giftstoffe machen sich als angeblich harmlose Zusätze in unseren Nahrungsmitteln breit. Was da als „natürliches Aroma“ (natürliches Kirscharoma, natürliches Vanillearoma usw.) deklariert wird, ist in Wahrheit Mononatriumglutamat, ein Nervengift, das sich im Gehirn anreichert und Nerven- und Gliazellen schädigt. Dieser Stoff ist tatsächlich äußerst ungesund für das Nervensystem und kann dein Leben stark beeinträchtigen. Trotzdem ist es üblich geworden diese, sogenannten Aromen, sogar Bio-Nahrungsmitteln zuzusetzen, auch Kräutertees und Nahrungsergänzungsmitteln.

Wenn du deine Gesundheit schützen möchtest, solltest du die Packungsaufschriften ganz genau studieren. Wenn du dort etwas von „natürliches Aroma“ liest, stelle die Packung lieber gleich wieder zurück. Vanilleextrakt musst du dagegen nicht fürchten, aber die Bezeichnung muss wirklich so lauten.

So, dann hoffe ich, dass dir das wieder weiter hilft. Auch wenn es alles neu für dich ist. Versuche nach und nach diese Nahrungsmittel aus deinem Leben zu verdammen. Schritt für Schritt. Nicht alles auf einmal, wenn du vielleicht alles regelmäßig zu dir genommen hast. Sonst sinkt gleich die Motivation und du wirst viele Rückfälle haben. Gehe sorgsam mit dir um, achte auf dich, habe Nachsicht mit dir und übe dich trotzdem in Disziplin.

So, das war es heute wieder mit meinem kostenlosen Inhalt für dich!

⁣⁣❤️⁣⁣⁣⁣⁣⁣⁣ Ich wünsche dir einen tollen Sonntag, und einen angenehmen Wochenstart! Bleibe oder werde gesund!

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Quelle: Aus dem Buch von Anthony William, Medical Food

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