50 Mineralstoffe von atlantischem Meeresgemüse

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Meeresgemüse gegen emotionales Gift

Algen

Oft nehmen wir unbewusst die Sorgen, Befürchtungen und den Streß anderer in unsere Umgebung auf. Wenn wir nichts dagegen tun, nagen solche Gefühle an uns und untergraben unser Wohlbefinden. Meeresgemüse unterweisen uns in einer ganz besonderen Kunst, nämlich wie man emotional Vergiftendes so verarbeitet, dass es unschädlich wird und danach in den Äther entlassen werden kann und niemandem Schaden zufügt.

Giftige Metalle werden eliminiert

Essbare Algen, vor allem Tang-Arten, werde heute gerne als Meeresgemüse bezeichnet. Und wenn diese Gemüse aus dem Atlantik stammen, können sie den Körper besonders gut von giftigen Metallen, speziell Schwermetallen, befreien. Solche Metalle sind deshalb so schädlich, weil sie elektrische Nervenimpulse blockieren, dämpfen oder verfälschen, aber auch die Nerven selbst schädigen. Dadurch kann es vorkommen, dass es an Neurotransmittern mangelt, und in der Folge kann es zu Ängsten und Depressionen kommen.

Im Meer haben die Algen die Aufgabe, dem Wasser giftige Metalle und andere Schadstoffe sowie Strahlung zu entziehen und die unschädlich zu machen. Wenn Lappentang, Blasentang, Braunalgen, Flügeltang, Meersalat, Nabel-Purpurtang, Knorpeltang oder Knotentang mit Giftstoffen im Wasser in Berührung kommen, nehmen sie wie Schwämme möglichst viel davon in sich auf, deaktivieren die destruktiven Schwingungen und entlassen die Stoffe dann wieder ins Meer, wo sie keinen Schaden mehr anrichten können.

Auch wir profitieren vom Verzehr von Meeresgemüse von dieser Wunderschwammwirkung, aber in einer auf unsere Bedürfnisse abgestimmten Variante. Die Algen entlassen die giftigen Metalle, Strahlungen, Dioxine, Pestizide und andere Schadstoffe, nachdem sie sie gebunden und entschärft haben, nicht wieder in unseren Körper, sondern halten sie fest. Auch was die Algen vielleicht selbst an Schadstoffen mitbringen, halten sie beim Durchgang durch unseren Körper fest und lassen nichts zurück, wenn sie schließlich ausgeschieden werden. Dabei agieren sie auch im Darm als Soforthilfe und nehmen anderen Detoxpflanzen wie dem Koriander ihre giftige Fracht ab.

Algensalat

Wow, wie toll ist unsere Natur, was? Der Schöpfer hat an alles gedacht. Und es geht noch weiter:

Die atlantischen Meeresgemüse hinterlassen in unserem Körper nichts als Nährstoffe, darunter 50 gesundheitsfördernde Mineralstoffe. Diese Mineralstoffe sind ganz besonders bioverfügbar und leicht assimilierbar, so dass sie überall im Körper eventuelle Defizite ausgleichen können und nährend wirken. So wird das innerliche Gleichgewicht wiederhergestellt, und es können Elektrolyte für die Stressabwehr gebildet werden.

Diese wild wachsenden Nahrungsmittel sind bei Krankheiten aller Art eine Hilfe. Sie reparieren beschädigte DNA, und sie bringen das sicher Gegründete des Ozeans mit sich, das sich auf uns überträgt, so dass wir mit allen möglichen Krankheiten besser fertig werden. Ihre Wirkung macht sich in erster Linie bei den innersekretorischen Drüsen bemerkbar. Sie absorbieren Strahlen, die für eine Schilddrüsenunterfunktion verantwortlich sein können und den Hypothalamus, die Hirnanhangdrüse und die Zirbeldrüse empfindlich stören.

Darüber hinaus liefern sie aktives Jod, das der Schilddrüse Schutz vor Strahlungen und Viren wie dem Eppstein-Barr-Virus bietet. Und schließlich tun die Meeresgemüse auch den Knochen, Zähnen, Sehnen, Bändern und dem Bindegewebe gut und eignen sich bestens für alle von giftigen Metallen ausgelösten Krankheiten und Symptome, beispielsweise Alzheimer, Aufmerksamkeitsdefizit, Epilepsie und Benommenheit.

Sonstige Unterstützung vom Meeresgemüse

Wer unvorhersehbar agiert – himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt, einmal hitzig, dann wieder kühl – kann mit Meeresgemüse viel erreichen. Wenn jemand überempfindlich, leicht aus der Fassung zu bringen und emotional instabil ist, fehlt ihm oder ihr ein sicheres Fundament. Dieses Fundament bietet atlantisches Meeresgemüse in vollendeter Weise. Der Verzehr entspricht energetisch dem Schwimmen im Meer, das etwas ungemein Ausgleichendes und Erdendes hat.

Meeresgemüse Sushi

2 weitere TIPS:

  1. Damit das Essen dich besser erden kann, kannst du beispielsweise einen Streifen Braunalge mit in den Reiskocher oder Suppentopf geben, aber auch zu jedem anderen herzhaften Gericht genießen.
  2. Ein ganz besonders heilsames und entschlackendes Elixier ist ein Smoothie aus wilden Blaubeeren, Koriander, Spirulina und Gerstengrasssaft-Pulver, den du zusammen mit einer Handvoll Lappentang zubereitest.

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