Melone – eines der besten basischen Lebensmittel + 3 Tips

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Melonen sind für den Heilungsprozess so wichtig, dass es für den Krankheitsverlauf entscheidend sein kann, ob der oder die Betroffene Melonen isst oder nicht.

Melone

Wie viele Melonen hast du im letzten Jahr gegessen? Das wird meistens nicht ganz einfach zu ermitteln sein, weil du vermutlich hier und da mal ein wenig oder ein Stück gegessen hast. Bei den meisten Menschen kommt so maximal 1 Melone im Jahr zusammen. Viel zu wenig. Denn:

Melonen sind wie Muttermilch

Sie sind nur noch einen Schritt weiter. Denn sie sind vorverdaut. Das Fruchtfleisch ist extrem leicht verdaulich, weil es einen hohen Enzymgehalt aufweist, der zudem durch wissenschaftlich noch nicht entdeckter Koenzyme verstärkt wird.

Der enthaltene Fruchtzucker wird in kürzester Zeit bereits im Magen absorbiert, der Rest umgehend im Darm verarbeitet und zur Stärkung und Regeneration des Körpers verfügbar gemacht. Das Essen von Melonen ist fast wie intravenöse Ernährung.

Gifte aller Art

Melonen sind im biochemischem wie in jedem anderen Sinne genau das, was unser Körper benötigt. Im Wesentlichen handelt es sich um Behälter mit gereinigtem Wasser, das Gifte aller Art im Körper binden kann. Also Pilze, Viren, Bakterien und ihre giftigen Stoffwechselprodukte, unverdautes giftiges Eiweiß und Ammoniak. All das wird vom Wasser aus dem Körper geschwemmt, so dass sich das Immunsystem erholen kann.

Sie schützen das Nervensystem

Der hohe Elektrolytgehalt der Melonen schützt das Nervensystem und insbesondere das Gehirn vor stressbedingten Gehirnschlägen, Aneurysmen und Embolien. Melonen verdünnen das Blut und senken dadurch das Herzinfarktrisiko; überhaupt dienen sie der Gesundheit des Herzens und der Blutgefäße.

Honigmelone

Gut für Leber und Niere

Darüber hinaus wirken sie unterstützend bei Leber-und Nierenbeschwerden. Bei Funktionsstörungen dieser beiden Organe können sie sogar den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen. Das in Melonen enthaltene Wasser ist unserem Blut sehr ähnlich und reich an hoch bioverfügbarem Natrium und Kalium. Das macht sie zu einem der besten Nahrungsmittel, um den Wasserhaushalt unseres Körpers auszugleichen. Die Befeuchtung der Körpergewebe ist sehr wichtig, z.B. für die Regulierung des Blutdrucks.

Melonen gehören zu den besten basischen und damit entsäuernden Nahrungsmitteln. Die enthaltenen Spurenelemente erhöhen die Konzentration der Elektrolyte, die unser Körper dadurch besonders leicht verwerten kann. Das wiederum verbessert die Entgiftungsleistung des Körpers, so dass in den Organen versteckte Reste von Pestiziden und Herbiziden sowie von giftigen Schwermetallen ausgeschwemmt werden können.

Da Melonen auch leicht verwertbares Silizium in Form von Kieselsäure liefern, leisten sie Großartiges für die Gesundheit der Knochen, Zähnen, Gelenken, Sehnen und Bändern und kräftigen das gesamte Bindegewebe.

Und dann wirken Melonen auch noch ausgleichend auf den Glukosehaushalt und können deshalb einer Insulinresistenz vorbeugen.

3 TIPS 
  1. TIP: Iss mindestens eine halbe Melone am Tag, um in den Genuss des vollen Nutzen zu kommen.
  2. TIP: Wenn du Melonen mit Bauchschmerzen assoziierst, kann das Prinzip der Vorverdauung dafür verantwortlich sein. Die Melone gelangt normalerweise sehr schnell vom Magen in den Darm, und wenn sie zusammen mit kompakterer Nahrung gegessen wurde, oder eine schwere Mahlzeit am selben Tag vorausging, kann es sein, dass sie irgendwo aufgehalten wird und dann gärt. Melone ist also am bekömmlichsten, wenn es die erste Mahlzeit des Tages ist, für sich alleine gegessen wird oder zusammen mit frischem Gemüsesaft.
  3. TIP: Verschiedene Melonensorten reifen unterschiedlich schnell. Wenn die Melone süß duftet und am Blütenansatz ein wenig nachgibt, kannst du davon ausgehen, dass sie reif ist.

Ich esse Melone sehr gerne. Leider finde ich nur noch selten Melonen mit Kerne. Gerade diese sind auch für unsere Verdauung sehr gut. Aber viele Menschen mochten sie nicht so gerne, also wurden sie weitestgehend weggezüchtet. Wenigstens habe ich BIO Melonen gefunden. BIO Produkte würde ich dir sowieso immer empfehlen.

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Obst

Quellen: Auszug aus dem Buch Medical Food von Anthony Williams

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