Verdauungsprobleme: 3 Tipps wie du sie vermeidest

Tipps bei VerdauungsproblemenMagen- und Darmbeschwerden müssen nicht sein

Viele Menschen, die auf eine vegane Ernährung umstellen, bekommen Verdauungsprobleme und/oder Nahrungsgmittelunverträglichkeiten. Dann sinkt die Motivation, und die vegane Ernährung als „schlecht“ bezeichnet.

Deswegen möchte ich heute auf das Problem eingehen. Was sollte beachtet werden? Wie kann und sollte man mit der veganen Ernährungsumstellung beginnen, um keine Verdauungsprobleme zu bekommen?

Deine 3 TIPPS, um Verdauungsprobleme zu vermeiden:

1. Vorbereitung

Plane deine Umstellung. Setze dir ein bestimmtes Datum, einen bestimmten Tag, an dem du dich mit deiner veganen Umstellung beschäftigen möchtest. Der Körper, Geist und die Seele benötigen diese Einstimmung. Eine Umstellung sollte allerdings nicht von heute auf morgen abgeschlossen sein. Das wäre fatal und würde zu z.B. Verdauungsprobleme  führen, und dich eher wieder an den Anfang katapultieren und dir die Motivation nehmen. Die Umstellung sollte Schritt für Schritt passieren.

2. Körper entgiften/Reinigen

Unser Körper nimmt täglich viele Umweltgifte und Schadstoffe auf. Je nachdem, wo du wohnst (Großstadt oder Dorf) ist es unterschiedlich. Wenn du also z.B. in einer Großstadt lebst und dich bis jetzt sehr ungesund ernährt hast, ist es umso wichtiger, eine Reinigung durchzuführen. Also: Du solltest vor deiner Umstellung eine „Darmreinigung“ durchführen. Dies geschieht mit Lebensmitteln ganz sanft. Somit ist der Darm von altem Dreck befreit und kann die neue gesunde Nahrung perfekt verdauen und die Nährstoffe verteilen.

3.  Lesen & Recherchieren

Beschäftige dich mit der veganen Ernährung, den Lebensmitteln. Das ist sehr wichtig, damit du weisst, wie welches Lebensmittel auf dich und deinen Körper wirkt. Wichtig ist auch, wie du deine bisherigen Vorlieben austauschen bzw. ersetzen kannst. Tausche dich mit anderen aus. Ich habe übrigens eine kostenlose geschlossene Facebook-Gruppe, zu der du dich anmelden kannst. Hier kannst du deine Fragen stellen. Außerdem gibt es auch Livestreams, bei denen ich persönlich deine Fragen beantworte.

Es ist also wichtig, die Umstellung Schritt für Schritt anzugehen. Das ist wie mit einem Umzug. Den planst du ja auch. Da schaust du z.B. nach einer Wohnung, dann kündigst du die alte Wohnung. In naher Zukunft werden Kartons gepackt, aussortiert, der Umzugstag geplant. In der neuen Unterkunft sortierst du alles ein, sortierst vielleicht noch einmal etwas aus. Es dauert etwas Zeit, bis du dich rundum wohl fühlst in deinen neuen 4 Wänden. Und so ähnlich ist es mit der Ernährungsumstellung auch. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Gewohnheiten kann man ändern, aber nicht von jetzt auf gleich. Es braucht Zeit.

Höre dir auch gerne meine Podcasts an. Es sind viele interessante Themen dabei, wie z.B. zu den Omega 3 Fettsäuren, meine Geschichte (wie ich vegan wurde), warum Honig nicht vegan ist, ob Laktoseintoleranz eine Krankheit ist, und auch die Ernährungsgeschichte des Menschen…

>>HIER kommst du zu meinem Podcast.

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